jiddischer Gesang und Klezmer

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Fabian Schnedler - Gesang
Fabian Schnedler studierte jiddische und deutsche Literatur an der Universität Trier. Er arbeitete als Schauspieler und Sänger u.a. in Robert Wilsons “Saints & Singing” an der Schaubühne Berlin.
Fabian Schnedler lernte jiddischen Gesang und jiddischen Tanz auf Festivals in Oxford, Brüssel, Weimar, Krakau und New York und unterrichtete bei "Klezkanada" und beim "yiddish summer weimar"
Neben "Schikker wi Lot" ist er Sänger und Poykspieler der Berliner Klezmertanzband "Tants in Gartn Eydn" sowie Songwriter, Sänger und Gitarrist der Yiddpop-Band (Yiddish Pop Music) "Fayvish".
Fabian Schnedler arbeitet als wissenschaftlicher Volontär im Bereich Wechselausstellungen und als Referent für die Bildungsabteilung des Jüdischen Museums Berlin.
Franka Lampe - Akkordeon und Gesang
näherte sich 1989 dem Akkordeon zunächst autodidaktisch, bevor sie Schülerin von Alan Bern wurde. Sie spielte bei unzähligen Gruppen Klezmer und osteuropäische Musiken, aktuell neben bei "Andrea Pancurs Federmentsh", "Ljuti Hora", dem "modern klezmer quartet", "Out Of Oro", "Sher on a Shier" und mit der Kantorin Jalda Rebling.
Als Gast spielte Franka Lampe unter anderem mit der "Ot Azoj Klezmerband" (NL), "TangoToy" (D), "Brave Old World" (USA), "Kasbek Klezmer-Ensemble" (D), "Sukke" (D/NL/GB) und "Di Fidl Kapelye" (NL).
Als Bühnenmusikerin und Komponistin ist sie am Gorki Theater, dem Shakespeare Ensemble und dem Black Swan Theater in Berlin ebenso gefragt wie als Dozentin bei "Musica Viva", beim "amj" und beim "yiddish summer weimar".
Konzertreisen führten Franka Lampe unter anderem nach Belgien, Dänemark, England, Frankreich, den Niederlanden, nach Norwegen, Österreich, Polen, der Schweiz, Spanien, der Tschechei, Tunesien und den USA.
Mehr unter www.frankalampe.de

 

 

 

 

Die zu Schikker wi Lot gehörenden Webseiten wurden von Franka Lampe, Senefelderstr. 15, 10437 Berlin, erstellt. Verantwortlich für den Inhalt dieser Webseiten sind Franka Lampe und Fabian Schnedler. Die Fotos sind von Marcin Piekoszewski und Manuel Miethe.